Barbara Friedrich

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Boutique Homes: Schicke Ferienhäuser in aller Welt zu mieten

Okt 312017

Schon wieder ein besonderes Buch aus dem Stuttgarter Verlag av edition: Boutique Homes.

Der interaktive Bildband präsentiert eine kuratierte Kollektion von über 60 einzigartig designten Urlaubsdomizilen, zusammengestellt von den Erfindern und Autoren der gleichnamigen Marke: Heinz Legler, Veronique Lievre, Martin Nicholas Kunz, die als Herausgeber wirken.

Exzellente Architektur und ein außergewöhnliches Design-Ambiente mit faszinierenden Fotos zeichnet diese "best of" Auswahl von Häusern aus. Sortiert sind sie in die Kapitel: Beach and Cliff Houses, Architectural Gems, Chic and Cheap, Updated History, Urban Retreat, Country Living, Emotional Luxury, Unplugged, Cabins, Family & Friends (Räume für Familien und Freunde).

Zusammen mit der ergänzenden App ist der Bildband eine glamouröse interaktive Inspirationsquelle, die einem weitere Einblicke in die zu mietenden Häuser und Wohnungen erlaubt. Und Lust auf einen Urlaub in den besonderen Ferienhäusern zu machen.

Englisch 300 Seiten, gebunden mit Leinenrücken 500 Fotos 23 x 30 cm ISBN 978-3-89986-274-4 € 49 [D] September 2017

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Design Strategy: Wie wichtig ist Design als Wirtschaftsfaktor für internationalen Erfolg?

Jul 262017

Der von der HypoVerreinsbank-Uni Credit, der Bayern Design GmbH und der Italienischen Handelskammer initiierte Diskurs zwischen deutschen und italienischen Unternehmern fand am 24. Juli im HVB-Tower statt. Die Begrüßungen durch Andreas Josef Wagner (Senior Vice President Uni Credit), Kilian Steiner (bayern design) und Barbara Rizatto (Vizepräsidentin der Italienischen Handelskammer) stellten bereits klar, wie wichtig Gestaltung für Unternehmungen aller Art sind. Die Diskussionsrunde mit 7 Teilnehmern aus unterschiedlichen Branchen war zwar nicht immer einer Meinung, aber es kristallisierte sich heraus: Design ist als Wirtschaftsfaktor enorm wichtig. Nicht nur als Produktdesign. Design sollte Ausdruck der Firmenidentität, der Corporate Culture, des ganzheitlichen und verantwortungsvollen Markenverständnisses eines Unternehmers sein. Natürlich kamen auch Nach- und Werthaltigkeit zur Sprache. Die Probleme mit Kopien und billigen Plagiaten. Wie man sich davor schützen kann. Und warum das italienische Design oft "sexier" ist als das deutsche. Wobei auch klar wurde, dass es heutzutage in der digitalisierten und globalisierten Welt eigentlich keine nationale Designsprache mehr gibt: Italienische Designer entwerfen für internationale Firmen, deutsche Designer arbeiten in italienischen Designbüros, japanische Designstudenten gehen an die Domus Academy etc.
Eine interessante, in 2 Stunden unerschöpfliche Gesprächsrunde, die mit Fragen aus dem Publikum gewürzt wurde.

Es war mir eine Ehre und große Freude, diese Diskussionsrunde zu moderieren!

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